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Informationen zum
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Praktische Übungen
- Übung Nr.1 Test für den Beginn und das Ende der Erstarrungszeit von Gipsputz
- Übung Nr.2 – Ausrüstung und Testproben
- Laborübung Nr. 3. Test zur Konsistenzbestimmung von Zementmörtel Standards
- Laborübung Nr. 4. Bestimmen der Abbindezeit von Zementmörtel
- Praktische Übung Nr. 5 Aufschlussreiche Tests von Wasser
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Test zur Selbstbewertung
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Zusätzliche Information
Technologischer Prozess beim Verputzen
- Untergrundbehandlung (entstauben, reinigen)
- Erste Putzlage auftraten
- Zweite Putzlage auftragen
- Putzoberfläche behandeln
- Schutzschicht auftragen (bei dekorativem Putz)
Untergrundvorbereitung bei Unterputz aus handelsüblichem Mörtel:
Durch die Untergrundbehandlung wird eine bessere Adhäsion (Haftung) zwischen dem Untergrund und dem Putz erzielt. Schritte für die Untergrundbehandlung in Abhängigkeit vom Material:
- Bei Mauerwerkuntergrund
- Reinigen des Untergrunds von Schmutz und Mörtelresten
- bei trockenem Untergrund – Anfeuchten (damit das im Mörtel enthaltene Wasser nicht zu schnell entzogen wird)
- Grundieren
- Bei Untergrund aus Beton- u/oder Stahlbeton
- Entfernen des Zementleims vom Untergrund
- Entfernen von Schmutz und/oder Schalungsöl vom Untergrund
- Behandeln der Oberflächen bei Auskristallisation (Färbung/Fleckenbildung) von Kalziumoxiden oder Eisenoxiden
- Grundieren
- Bei Untergrund aus Trockenbauelementen
- Untergrund reinigen (abkehren)
- Grundieren
- Bei Betonblocken aus Porenbeton
- von der Wand werden sorgfältig (mit Besen oder Stahlbürste) lose Teilchen und Sandkörner entfernt
- die Wand wird durch Spritzen mit Wasser angefeuchtet
- auf diese wird Sand-Zement-Putz gespritzt (im Verhältnis 1:3 Volumenanteile Zement:Sand) mit einer Schichtdicke von 3-4 mm. Zum Einsatz kommt gesiebter Sand mit Körnung bis 3 mm. Es wird 3-4 Tage abgewartet bis die erste Lage erhärtet. Bei heißem Wetter ist die erste Lage in den ersten 24-48 Stunden feucht zu halten
