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Informationen zum
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Praktische Übungen
- Übung Nr.1 Test für den Beginn und das Ende der Erstarrungszeit von Gipsputz
- Übung Nr.2 – Ausrüstung und Testproben
- Laborübung Nr. 3. Test zur Konsistenzbestimmung von Zementmörtel Standards
- Laborübung Nr. 4. Bestimmen der Abbindezeit von Zementmörtel
- Praktische Übung Nr. 5 Aufschlussreiche Tests von Wasser
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Test zur Selbstbewertung
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Zusätzliche Information
Innenputzeigenschaften
Innenputzeigenschaften
Der Innenputz ist eine Fertigstellungsarbeit, die an den konstruktiven Bauelementen oder Mauerwerken durchgeführt wird und zur Gestaltung der inneren Oberflächen (Decke, Wände) dient. Der Innenputz wird im Nassbauverfahren aufgetragen, das manuell oder maschinell ausgeführt wird.
Zweckbestimmung:
- Unterputz
– dient zum Ausgleichen von Unebenheiten auf dem Untergrund
– hat antiseptische Wirkung (bei Putzen auf Kalkbasis)
– sorgt für gleichbleibende Werte von Wärme und Feuchte im Raum
– ist eine geeignete Unterlage für Oberputz, Schlussbeschichtungen und Verkleidungen.
- Dekorativer Innenputz
– hat antiseptische Wirkung
– sorgt für gleichbleibende Werte von Wärme und Feuchte im Raum
– hat ästhetische Funktion (Farben, Strukturen, Ornamente).
Bestandteile von Putz – Mörtel – eine Mischung aus Bindemittel, Füller und Wasser, und/oder Zusätzen
- Bindemittel
- a) anorganische Bindemittel:
- Luftkalk und hydraulischer Kalk
- Gips
- Zement
- b) organische Bindemittel:
- Kunstharze
- Acrylfarben
- Füller – der größte Anteil vom Mörtelvolumen – inaktive Komponente (Zuschlag). Die Auswahl der Art und Körnung des Füllers erfolgt in Abhängigkeit von der Putzart. Es darf keine Staubfraktion enthalten sein. Die Tonfraktion muss unter 2% sein.
Füllerarten:
- Brechsand (aus Steinbruch)
- Grubensand
- Flusssand
- Synthetische Sande – Blähton, expandiertes Perlit, Hüttenbims, Agloporit.
- organische Stoffe – Holzspäne, zerkleinerte Abfallprodukte, Polystyrol-Granulate
- Wasser – das Trinkwasser aus der Versorgungsleitung ist für die Zubereitung von Mörteln geeignet. Das zum Anmischen des Mörtels verwendete Wasser sollte sauber sein, darf keine schädlichen Verunreinigungen, Säuren, Salze, Fette o. ä. enthalten. Die Konzentration der Wasserstoff-Ionen muss über 4 sein (pH>4).
- Zusätze – sie dienen zur Modifizierung der Mörteleigenschaften.
